Einige Zahlen über den BMC

Clubgründung

10. April 1975 (als Badener Modelleisenbahn-Club)

Mitgliederzahl

52 Aktive + 52 Passive = 104 Total

Baubeginn (am jetzigen Ort)

25. Februar 1978

Erste Zugfahrt

Auf der geschlossenen Doppelspur am 18. Juli 1981

Die Clubanlage in Zahlen

Massstab / Spurweite

Massstab: 1:45
Spurweite Hauptbahn (Normalspur): 32mm
Spurweite Nebenbahn (Schmalspur): 22,5mm

Gleislänge Normalspur

Rund 1000m (ohne Abstellgleise)

Minimaler Kurvenradius

Auf der Doppelspur: 235cm

Grösste Steigung

Auf der Doppelspur: 16 Promille

Maximaler Höhenunterschied

Auf der Doppelspur: 145cm

Gleisplan

PDF mit dem Gleisplan der Spur-0-Anlage (im Massstab 1:100)

Steuerung

Die ganze Anlage wird mit der Modellbahnsteuerung per Computer (Gahler+Ringstmeier) betrieben. Obwohl der ganze Betrieb vollautomatisch abgewickelt werden könnte verzichten wir in der Regel auf diesen 'Komfort'. Die beiden Fahrdienstleiter an den Stelltischen in Hofstadt und Kirschwil steuern den Betrieb durch Drücken der entsprechenden Tasten und erteilem dem Computer dies Befehle. Dieser steuert die Weichen, Signale, die Blockbelegung und verwaltet die Zugskompositionen.

Einige Zahlen zur Steuerung:
75 Blockabschnitte
36 Hilfsblöcke
140 Belegtmelder
449 Fahrstrassen
108 Weichen
37 Signale
35 Zwergsignale (nur in Kirschwil)
3 Fahrpulte
2 Stelltische
4 PCs
2 Fahrstromgruppen
10 Speisegeräte


Beim Bau der Steuerung wurden alle bisherigen elektrischen Leitungen entfernt und die ganze Anlage vollständig neu verkabelt. Totale Kabellänge beträgt circa 45 km. Allein im Stellwerkturm sind über 7000 Lötstellen. Die Schmalspur ist seit November 2002 ebenfalls in die G+R-Steuerung integriert. Die Signale wurden im Sommer 2003/04 aufgestellt und an die Steuerung angeschlossen.
Die neue Steuerung wurde innert 20 Monaten geplant, gebaut, programmiert und in Betrieb genommen (Vorabklärungen nicht gerechnet).

Stromversorgung

24V Gleichstrom (2-Leiter) mit 2 vollständig getrennten Stromkreisen.

Möglicher Fahrbetrieb

Doppelspur 12 - 14 Züge
Einspur 4 Züge
Schmalspur 3 Züge
Bergbahn 2 Züge
Total 19 - 23 Züge

Anlagewert

Bisher wurden rund 175'000 Franken verbaut bzw. in Werkzeug, etc. investiert. Die Finanzierung erfolgte durch Mitgliederbeiträge, Spenden und Eintritte.

Grösste Bauwerke

Eigentumsverhältnisse

Die Anlage (alles, was fest eingebaut ist) ist Eigentum des BMC. Das Rollmaterial gehört bis auf wenige Fahrzeuge den Mitgliedern.

Tinplate

Die TinPlate-Anlage ist das Werk 2er Clubmitglieder. Anlage und Rollmaterial sind Privateigentum. Der BMC hat nur den Platz zur Verfügung gestellt.